Maßnahmen zur Lärmminderung

zum Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft   zum Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz   zum Ministerium für Verkehr und Infrastruktur   Autorenumgebung laden ...

Maßnahmen zur Lärmminderung

 
Die Umgebungslärmrichtinie bzw. ihre Umsetzung in das Bundes-Immissionsschutzgesetz geben ein Konzept vor, mit dem schädliche Auswirkungen und Belästigungen durch Umgebungslärm verhindert, gemindert und ihnen vorgebeugt werden soll. Neben der Lärmkartierung ist die Lärmaktionsplanung wesentlicher Bestandteil des Konzeptes. Die Gemeinden haben nach § 47d BImSchG den gesetzlichen Auftrag, Lärmaktionspläne aufzustellen um damit Lärmprobleme und Lärmauswirkungen für die in der Lärmkartierung erfassten Straßen zu regeln.

Mit dieser Arbeitshilfe soll den Kommunen eine Hilfestellung zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen an die Hand gegeben werden, die es ihnen ermöglicht, effektiv Maßnahmen für ihren Lärmaktionsplan zu entwickeln. Die Arbeitshilfe beginnt mit einem kurzen Überblick über Maßnahmen, die in den bundesweit realisierten Lärmaktionsplänen zur Umsetzung der ersten Stufe der Umgebungslärmrichtlinie aufgeführt wurden. Darauf aufbauend werden dann beispielhaft die wichtigsten Maßnahmen zur Lärmminderung vorgestellt, die sich in der Praxis bewährt haben. Der Schwerpunkt der vorgestellten Maßnahmen liegt beim Straßenverkehr, da dieser in Baden-Württemberg am meisten zur Lärmbetroffenheit beiträgt. Für jede Maßnahme werden die wesentlichen Rahmenbedingungen, die akustischen und sonstigen Wirkungen dargestellt sowie Beispiele aus der Praxis benannt.

Die hier genannten Maßnahmen und Beispiele sind zusammengefasst auch als PDF-Handout herunterzuladen.

Gute Beispiele für Maßnahmen zur Lärmminderung
 

Seitenanfang Seite drucken

Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz :