Arbeitsbereiche

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Für die Bewertung der Seen im Land müssen zunächst die Art und der Umfang der unterschiedlichsten stofflichen und strukturellen Belastungen der Seen erforscht werden. Dies erfolgt im Institut in den drei Sachgebieten Seenphysik und Sedimentologie, Hydrochemie sowie Hydrobiologie. Um den zahlreichen Gefährdungen der Seen wirksam begegnen zu können, müssen die überaus komplexen physikalischen, chemischen und biologischen Wechselwirkungen der Einzelglieder des Ökosystems studiert werden. Die enge Zusammenarbeit und der stetige fachlicher Austausch zwischen den Arbeitsgebieten im Institut ermöglichen es, aus einer großen Zahl vernetzter Ursache- Wirkungsbeziehungen schließlich Wertungen, Prognosen und Sanierungs-Konzepte zu entwickeln, die unter optimalem Einsatz der verfügbaren Mittel eine Minimierung der Seenbelastungen ermöglichen. Die Fachbereiche arbeiten von der Probenahme über die Laboruntersuchungen bis hin zur Datenverarbeitung, Dokumentation und der Veröffentlichung der Ergebnisse interdisziplinär zusammen.

Die notwendige Koordination erfolgt durch die Institutsleitung, die in enger Kooperation mit den anderen Gewässerschutzfachstellen und universitären Einrichtungen im In- und Ausland die Arbeit des ISF ergänzt. Diese Zusammenarbeit erfolgt dabei in Form von überregionalen Forschungsprojekten sowie im Rahmen der Internationalen Gewässerschutzkommision für den Bodensee (IGKB).



 

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Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz :