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Im folgenden aufgeführt finden Sie die Veranstaltungen, die im Rahmen der Kolloquiumsreihe im Institut für Seenforschung stattfinden; weitere Veranstaltungen finden Sie auf der Seite "Veranstaltungen" der LUBW.

Die Veranstaltungen finden im Vortragsraum (Erdgeschoss) des Instituts für Seenforschung, Argenweg 50/1 Seiteneingang, 88085 Langenargen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


24.03.2017 10:00 Uhr
„Aquatische Neozoen am Rhein - Effekte und Managementansätze“
Prof. Dr. Andreas Martens, Pädagogische Hochschule Karlsruhe


28.04.2017 10:00 Uhr
„Seen im Klimawandel: Welche neuen Herausforderungen ergeben sich für das Gewässermanagement?“
Dr. Michael Hupfer, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin


23.06.2017 10:00 Uhr
„Ja wo schwimmen sie denn? Hydroakustische Untersuchungen an Bodenseefischen“
Prof. em. Dr. Reiner Eckmann, Universität Konstanz

Abstract:
Mit hydroakustischen Methoden können horizontale Verteilungsmuster und Vertikalwanderungen von Fischen dokumentiert, ihre Abundanzen und Längen gemessen und daraus Biomassen geschätzt werden. Neben den großen Vorteilen der Hydroakustik (zeitnahe, nicht-invasive, flächendeckende Datenerhebung) sollen im Vortrag auch die Einschränkungen der Methode (Identifizierung von Arten bisher nur indirekt möglich, Probleme bei der Längenmessung) angesprochen werden. Als Beispiele werden Untersuchungen zur täglichen Vertikalwanderung von Barschen, Felchen und Trüschen sowie zur Horizontalverteilung von Barschen und Felchen vorgestellt. Abschließend soll eine vorsichtige Abschätzung der Stichlingsabundanz versucht werden.


21.07.2017 10:00 Uhr
„Interaktion zwischen Grundwasser und Oberflächenwasser in Seen - der vergessene Faktor bei der Betrachtung von Stoffbilanzierungen"
Dr. Ben Gilfedder, Universität Bayreuth

Abstract:
Seen sind wichtige Ökosysteme, die fast immer in Verbindung mit Grundwasser stehen. Der Zufluss von Grund- und Oberflächengewässern spielt eine entscheidende Rolle für die Wasserbeschaffenheit von Seen, wie z. B. für die Wasserchemie und –qualität. Der Fokus lag dabei weniger auf weniger auf den Grundwasserzustrom in Seen, da dieser nicht so ersichtlich ist wie der Zustrom von Oberflächengewässern und zudem schwerer zu messen ist. In den letzten Jahren ist das Interesse für das Verständnis von Grund- und Seewasserinteraktionen jedoch angewachsen. Der Vortragende wird einen Überblick über den Stand der Forschung bezüglich der Interaktion von Grundwasser und Seen am Beispiel des Steißlinger Sees in Baden Württemberg und des Blauen Bruchs im Fichtelgebirge geben.



 

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