Fließgewässerüberwachung

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Fließgewässerüberwachung

 
Das Landesüberwachungsnetz ist die Grundlage für die Bewertung der Fließgewässerbeschaffenheit. Es ist damit ein wichtiger Baustein für die wasserwirtschaftliche Planung und die großräumige Erfolgskontrolle. Durch die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) sind die Anforderungen an die Gewässerbewirtschaftung europaweit vereinheitlicht worden. Ziel ist es, den guten ökologischen sowie den guten chemischen Zustand der Fließgewässer zu erreichen und langfristig zu erhalten. Entsprechend sind die Anforderungen an die Überwachungsprogramme gestiegen. Messnetz und Messprogramm sind so konzipiert, dass eine Bewertung der Wasserkörper möglich ist.
Neben diesen landesweiten Untersuchungen betreibt die LUBW an Rhein, Donau und Neckar Online- Messstationen, die kontinuierlich Sauerstoff, Leitfähigkeit, pH-Wert und Temperatur messen. Am Rhein werden täglich Wasserproben entnommen und auf die Belastung durch Schadstoffe untersucht. Die Daten sind Grundlage für die Warn- und Alarmdienste. Das Messschiff „Max Honsell“ wird für Routine- und Sonderuntersuchungen auf Rhein und Neckar eingesetzt.
Biologielabor der LUBWBiologin der LUBW bei der ProbennahmeEntnahme von Wasserpflanzen zur ArtbestimmungElektrobefischung vom Boot aus - Foto: Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg
 

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Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz :