Chemisches Messnetz

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Chemisches Messnetz

 
Der chemische Zustand wird landesweit an etwa 160 Messstellen überwacht. Die Überwachung erfolgt in aller Regel anhand von Wasserproben. Zusätzlich wird an Rhein, Neckar und Donau und an ausgewählten Zuflüssen die Beschaffenheit von Schwebstoffen und von Sedimenten regelmäßig überwacht.
Untersucht werden die chemisch-physikalischen Kenngrößen wie z.B. Nährstoff- und Sauerstoffgehalte, die zur Beurteilung der Lebensbedingungen der Gewässerflora und -fauna wichtig sind. Darüber hinaus wird auch die Belastung mit Schadstoffen und Schadstoffgruppen (z.B. Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien und Schwermetalle) überwacht. Der Parameterumfang und die Häufigkeit der Beprobung an den einzelnen Messstellen richten sich nach der wasserwirtschaftlichen Bedeutung des Gewässers und der spezifischen Belastungssituation.
Daneben werden intensive Untersuchungen des Rheins an drei Messstationen durchgeführt: an der Messstation Karlsruhe, der gemeinsam mit der Schweiz betriebenen Messstation in Weil am Rhein und der gemeinsam mit den Ländern Rheinland-Pfalz und Hessen betriebenen Station in Worms.
 

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