Heckengäu

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Heckengäu

 
Mädchen beim Auflesen von Streuobst Kartenausschnitt dieses Gebietes Bunte Blumenwiese mit Streuobst im Hintergrund


Die Karte zeigt das eigentliche Kerngebiet des Heckengäus (Nr. 10) und das ehemalige Projektgebiet.

 

Leicht hügelige Muschelkalklandschaft mit Gebüschen und Einzelbäumen in den Feldern
Der Projektbeginn war im November 2002 mit 39 Städten und Gemeinden der Landkreise Böblingen, Calw, Ludwigsburg sowie dem Enzkreis. Die Größe des Projektgebietes betrug 1.111 km². 2011 konnte die Gebietskulisse um vier Gemeinden auf 43 und 1.167 km² erweitert werden. Anfang 2015 ist aus einem Teil der Gebietskulisse von PLENUM Heckengäu die Förderkulisse LEADER Heckengäu hervorgegangen. 23 frühere PLENUM-Kommunen sind nun LEADER. Die durch PLENUM Heckengäu aufgebauten Strukturen werden dort weiter genutzt und fortgeführt. Nach Ende der zwölfjährigen Laufzeit von PLENUM Heckengäu (2002-2014) wurde das Gebiet zudem zur Verstetigung der bisherigen Erfolge um weitere zwei Jahre verlängert. Den 20 verbliebenen Kommunen der Gebietskulisse von PLENUM Heckengäu wurden damit von 2015 bis 2016 vom Land Baden-Württemberg noch Projektfördermittel zur Verfügung gestellt. Ende Dezember 2016 hat die Laufzeit des PLENUM-Gebiets Heckengäu geendet.
Die vorherrschenden Wirtschaftsformen sind vielseitiger Ackerbau und Streuobstanbau.

Folgende PLENUM-Ziele standen im Projektgebiet Heckengäu im Vordergrund: Sicherung bzw. Entwicklung von landschaftsprägenden Hecken, repräsentativen Waldbeständen, Streuobstbeständen, Fließgewässern mit ihren Uferbereichen, Steinbrüchen, Muschelkalklandschaften in den Bachtälern und Wacholder-Schafweidenlandschaften.

Um diese Ziele zu erreichen, wurden Projekte insbesondere in den Bereichen naturnaher Tourismus, Umweltbildung, naturschonende Land- und Forstwirtschaft und regionale Vermarktung durchgeführt.


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