Altlastenbearbeitung

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Altlastenbearbeitung

 

Die Altlastenbearbeitung in Baden-Württemberg

Der Begriff „Altlasten" ist im BBodSchG definiert und beschreibt ehemalige Mülldeponien (Altablagerungen) sowie ehemals industriell oder gewerblich genutzte Grundstücke (Altstandorte), auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen wurde und von denen Gefahren für den Menschen oder die Umwelt ausgehen können.

Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland bereits 1988 begonnen, die Altlastenproblematik systematisch aufzuarbeiten und damit richtungsweisend Verfahren und Methoden zu einer gezielten Altlastenbearbeitung entwickelt.

Zuständig für die Altlastenbearbeitung sind:

  • Das Umweltministerium als oberste Bodenschutz- und Altlastenbehörde (Gesetzesgebung, Verteilungsausschuss Altlasten)
  • Regierungspräsidien (Erlasse, Freigabe von Fördermitteln)
  • Die unteren Bodenschutz- und Altlastenbehörden in den Landratsämtern (Führung des Bodenschutz- und Altlastenkatasters, Überwachung und Vollzug)
  • Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz zur landesweiten fachlichen Koordination der Altlastenbearbeitung sowie zur Information und Beratung der zuständigen Behörden (Unterstützung des UM und nachgeordneter Behörden bei Stellungnahmen, Auswertung der Daten aus dem Bodenschutz- und Altlastenkataster)

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Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz :