Projekt 17: Deponieschwachgas

zum Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft   zum Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau   zum Ministerium für Verkehr   Autorenumgebung laden ...

Projekt 17: Deponieschwachgas

 
Verwertung von Deponieschwachgas in einer Mikrogasturbinenanlage

Jahr der Durchführung: 2006/07
Projekt 17 Bild 1  Projekt 17 Bild 2


Kurzinfo Deponiedaten:

Art der Deponie:DK II
Stilllegungsphase:seit 2005
Fläche:22,5 ha
Gesamtvolumen:6,4 Mio. m3


Forschungsgegenstand/Zielsetzung:

Mit Beendigung der Ablagerung von organischen Stoffen auf Deponien geht die Deponiegasproduktion zurück.
Zur Aufrechterhaltung einer  für den Immissionsschutz ausreichenden Absaugung des dann noch entstehenden Deponiegases werden nur noch stark reduzierte Mengen und in ihrem Methanwert reduzierte Deponiegase abzusaugen sein.
Eine Verwertung solcher Deponiegasmengen in Verbrennungsmotoren wird dann nur noch teilweise und mit fortschreitender Nachsorgephase der Deponie letztendlich nicht mehr durchführbar sein.
Für die Verwertung von Deponiegas nach der Deponiestilllegung bzw. bei bereits in der Nachsorge befindlichen Deponien werden deshalb Techniken gesucht, welche zum einen auch kleine Gasmengen und zum anderen Deponiegas mit Methangehalten unter 45 % verwerten können.

Hierfür sind Mikrogasturbinen prinzipiell geeignet.

Mit vorliegendem Projekt soll erstmals auf einer Deponie in Baden-Württemberg gezeigt werden, dass Mikrogasturbinen für die Verbrennung von Deponieschwachgasen geeignet und wirtschaftlich einsetzbar sind.


Antragsteller:
Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF),
Hermann-Mitsch-Straße 26;
79108 Freiburg i. Br.
Homepage
 
Ausführung:Ingenieurbüro Roth & Partner GmbH
Hans-Sachs-Straße 9
76133 Karlsruhe
Tel: (07 21) 9 84 53 - 0
Fax: (07 21) 9 84 53 - 99
E-Mail: info@ib-roth.com
Homepage

Abschlussbericht:
Download (pdf)
 

Seitenanfang Seite drucken

Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz :