Fluglärmgesetz

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Fluglärmgesetz

 
Am 7. Juni 2007 trat das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (kurz: Fluglärmgesetz oder FluglärmG) in Kraft. Gemäß § 4 Fluglärmgesetz waren für bestehende Verkehrsflughäfen sowie Verkehrslandeplätze mit einem Verkehrsaufkommen von über 25.000 Bewegungen pro Jahr Lämschutzbereiche durch Rechtsverordnung der Landesregierung festzusetzen.

In Baden-Württemberg wurde dadurch die Neufestsetzung von Lärmschutzbereichen für die Flughäfen Stuttgart, Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen sowie für den Verkehrslandeplatz Mannheim notwendig. Das Landeskabinett hat am 20. Dezember 2010 die Rechtsverordnungen zur Festsetzung der Fluglärmschutzbereiche beschlossen. Voraussetzung für den Erlass der Verordnungen war die Berechnung und Darstellung der Lärmschutzbereiche (Tag-Schutzzonen, Nacht-Schutzzone) für die vier genannten Flugplätze.

Die Verordnungen, die berechneten Lärmschutzbereiche und weitere Dokumente für die vier Flughäfen sind auf diesen Seiten zusammengestellt. Die Daten für den jeweiligen Flugplatz können über das Menü aufgerufen werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mvi.baden-wuerttemberg.de.


Gesetzliche Grundlagen:

Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluglärmG)

Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (1. FlugLSV)

Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (2. FlugLSV)

Dritte Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (3. FlugLSV)



 

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